21.August 2011

Südraum Leipzig – Westernstadt Haselbach

Mit der S-Bahn in Leipzig angekommen, fuhren wir durch die Altstadt und passierten das Scheibenholz, den Auenwald, das ehemalige AGRA-Gelände und trafen uns mit weiteren Radlern aus Leipzig am Markkleeberger See. Die südliche Landschaft unterhalb von Leipzig, geprägt von rekultivierten Tagebaugebieten, bietet viele abwechselnde Möglichkeiten zum Radfahren. Nach kurzer Pause ging es entlang der Pleiße über Großdeuben, Böhlen, Rötha, Equipagenweg, Gaulitz zum Röthaer Stausee. Hier Pause, Essen aus der Packtasche. Lippendorf mit seinem schornsteinlosen Kraftwerk sehen wir in der Ferne und fuhren an das Schleenhainer Tagebaugebiet, wo wir das Kohletransportsystem betrachten konnten. Nach Hohndorf bogen wir in den geologischen Lehrpfad ein und tangierten Lucka. Von Land Sachsen fuhren nun nach Thüringen. Hier war auch Mittagessen möglich, denn in Sachsen (Borna) war unsere Stammgaststätte durch eine Schuleinweihungsfeier ausgebucht. Von der Gaststätte „Waldessaum“ bei Hagenest ging es zum Haselbacher See (Südseite) bis zur Westernstadt. Eigentlich war ein Besuch geplant. Da wir später ankamen, entschieden wir uns anders. Wir verzichteten auf die Westernschau mit Überfall im Zug und gaben das Geld lieber in einem Eiskaffee aus. Ein individueller Besuch der Westernschau im Kreise der Familie ist empfehlenswert und geplant. Die Rückfahrt erfolgte mit dem Zug ab Neukieritzsch. 60 km sind wir geradelt. Ein Dankeschön an Stephan Bormann für seine interessante Führung.

 

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